Quelle
Die Badlquelle – seit jeher für ihre Heilkraft bekannt - hat eine sehr hochwertige Wasserqualität, wie sie in Mitteleuropa nur selten in dieser Reinheit auftritt.
Sie entspringt direkt beim Badl aus dem Urgestein Gneis und Granit und ist leicht mineralhaltig. Unmittelbar am Austritt der Quelle wird eine geringe Radioaktivität gemessen, welcher eine stimulierende Wirkung zugeschrieben wird.
Wie zahlreiche chemische Laboruntersuchungen ergaben, bringt sie wertvolle Mineralstoffe
und Spurenelemente ans Tageslicht wie Kalzium, Magnesium, Chlorid, Fluorid, Eisen, Kieselsäure, Natrium, Bor, Lithium, Selen und Jod.
Das besondere am Wasser ist sicherlich seine außergewöhnliche Reinheit und die besonders leichte, stimmige und ideale Zusammensetzung an Mineralstoffen.

Die Quelle am Mühlbacherbadl

Eignung
Das im Winter und Sommer gleichmäßig 4 Grad kalte Quellwasser eignet sich für Trink-, Fasten- und Badekuren.
Laut empirischen Erfahrungen und Berichten schenkt es einen erhöhten Energiezuwachs und eine Verbesserung des Wohlbefindens, wirkt stärkend und entgiftend, stoffwechselanregend und blutbildungsfördernd.




Stimulierend auf das Immunsystem und belebend auf den Organismus fördert das Wasser der Badlquelle verschiedenste Heilprozesse, betreffend die Haut (Neurodermitis, entzündliche nässende Ekzeme), das Bindegewebe, die Augen und den Dickdarm.
Auch leichte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises können von dem Quellwasser positiv beeinflusst werden, so berichten es Aufschreibungen und Erzählungen von früher, als das Wesen des Wassers noch ohne Analyse erfahren wurde.

Heute weiß man, dass sich das Wasser durch sein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Natrium und Kalium und dem außerordentlich niedrigen Nitratgehalt besonders für die Zubereitung von Säuglingsnahrung sowie für stillende Mütter und ältere Menschen eignet.

Geradezu prädestiniert ist es, Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten, das ideale Medium zur Reinigung und Entschlackung.

Kristallanalyse der Quelle

Kristallanalyse (siehe Bild)
Diese biophysikalische Form der Wasseruntersuchung zeigt ein unverfälscht natürlich reines Quellwasser von hoher Qualität mit einem starken energetischen Kräftefeld und einer großen Bioverfügbarkeit der Mineralien.

Fächerartige Kristallstrukturen mit schönen, ausgebildeten, eher organischen,  pflanzen- und farnartigen Mustern finden sich ausschließlich bei sehr hochwertigen Quellwässern und weisen auf Heilwirkungen hin. Die regelmäßige Kristallbildung zeigt ein starkes Kräftefeld.

Diese im September 2005 durchgeführte Untersuchung bescheinigt der Quelle „eine über-durchschnittliche Qualität" und weist sie als sehr empfehlenswertes, hochwertiges Trink- und Badewasser aus.